Ich halt das Messer in der Hand,
gefährlich blitzt die blanke Klinge,
ich schau es an, noch unverwandt
und frage mich, ob ich es bringe….

….mit dem Messer einzutauchen,
in das Fleisch, so rot und zart
möcht noch vorher eine rauchen,
mein Herz so schwer, die Augen hart.

Dann wage ich den ersten Schnitt,
geschmeidig schneid ich hin und her
und nach Manier von Fleischer Schmitt
zieh ich die Klinge kreuz und quer.

Es tropfet Blut, die Faser bricht
die Fleischeswürfel sind bereit
ach, das wird wieder ein Gedicht,
ich freue mich auf Gulaschzeit!

Capesha (c) 

Opinel-Parallele-Kochmesserset