Blog ScharfesMesser

.....eine Form von Leidenschaft

Kategorie: Dies und das (Seite 2 von 3)

scharf und immer dabei!!!

Opinel Minimesser

A Gsälzbrot…..

A Gsälzbrot ond an Moscht! Das passt zusammen, wie Spätzle ond Soß`, Dampfnudeln mit Apfelbrei, Breschtling mit Sahne, Leberkäs mit Sempf, Rostbraten mit Zwiebeln, Fasnetsküchla mit Gsälz…

mein Opinel

.

Schalkhafter Mädchen Zunge kann zerschneiden

wie allerfeinst geschliffner Messer Klingen das kleinste Haar.

William Shakespeare 

unterwegs mit meinem Opinel Nr. 12 Explore

…..war viel Arbeit!

Die SWIZA Welt

Das SWIZA-Logo mit dem weißen Kreuz auf rotem Grund ist ein klarer Hinweis auf die starke Verbundenheit der Marke mit ihren helvetischen Wurzeln. Mit der Eröffnung der Baselworld 2015 hat sich die Marke ein neues Erscheinungsbild zugelegt – ein Schlüsselmoment in der Geschichte der Marke, die zu genau diesem Zeitpunkt einen Kurswechsel vollzog. Als Fabrikant von Weckern und Tischuhren mit über 110-jähriger Uhrmachertradition behauptet sich SWIZA nun seit Beginn dieses Jahres auf dem Armbanduhren- und Koffermarkt und wird künftig auch im Taschenmesser Markt stark präsent sein.

Das in Delémont ansässige Unternehmen verdankt seine neue Ausrichtung den beiden sich gut ergänzenden, dynamischen Machern Peter Hug und Florian Lachat. Ersterer hat in der Uhren- und Messerindustrie Karriere gemacht, letzterer ist ein im Schweizer Jura allbekannter Unternehmer. Gemeinsam sind sie die Wette eingegangen, die über 120-jährige klassische Taschenmesser Tradition mit einem Taschenmesser in modernem Design zu vereinen.

SWIZA-Produkte werden ihren Trägern ein treuer Wegbegleiter im Alltag sein, sei es auf einem Fußmarsch, einer Radtour, zu einem Picknick oder bei der Arbeit. Sie sprechen deshalb Zielgruppen jeden Alters und in allen Berufssparten an. Leicht bedienbar, zuverlässig, schön und funktionell entsprechen sie dem Schweizer Zeitgeist. Die Liste der SWIZA-Kreationen ist aber noch lange nicht erschöpft: In den nächsten Monaten dürfen weitere Neuheiten erwartet werden.

SWIZA erfindet das legendäre Schweizer Taschenmesser neu
Die Schweiz hat ein neues Messer! Zum ersten Mal seit langer Zeit erfindet eine Marke das legendäre Schweizer Messer neu. Heute hat SWIZA – eine berühmte Uhrenmarke mit über 110-jähriger Tradition – diese neuste Entwicklung aus dem Jura erstmals und weltweit exklusiv in Lausanne und Zürich präsentiert. Das neue Schweizer Messer ist eine durchdachte Kombination aus modernem, von einem Zürcher Büro entworfenem Design und mehreren innovativen Funktionen, die sich vor allem durch ein Klingenarretierungssystem und durch leichte Bedienbarkeit für Links- und Rechtshänder auszeichnen. Ob in leuchtendem Rot, Husky-eyes-Blau, Schneeweiss oder Graphitschwarz – die vier Farbvarianten entsprechen ganz und gar den Landschaftskulissen des Schweizer Juras.

Schweizer Jura-Know-how und Zürcher Design
Die Tradition der Fabrikation von Messer ist Teil der industriellen Geschichte des Juras und Swiza ist stolz darauf, dieser auf feinste Art neues Leben einzuhauchen. Entsprungen aus einer Idee des Swiza-Führungsteams in Delémont, zusammen mit dem Zürcher Designbüro estragon skizziert und entwickelt. Von Spezialisten mit umfassendem Know-how und unter Einhaltung höchster Schweizer Qualitätsstandards im Kanton Jura fabriziert, verbindet dieses Taschenmesser auf vollkommenste Weise jahrhundertjährige Tradition mit zeitgemäßem Design.

Durchdacht und unverzichtbar
Die kühnen Kurven, Materialien und Farben verführen auf den ersten Blick durch ihren schelmischen Charakter, während der ergonomisch geformte Messergriff mit strapazierfähiger Anti-Rutsch-Oberfläche eine intuitive Handhabung erleichtert. Durch die leichte Krümmung des Messers sind die perforierten Werkzeuge mühelos aufklappbar. Das im Messergriff schlau integrierte Schweizer Kreuz – Symbol der Marke Swiza – ist viel mehr als ein reines Erkennungszeichen: Ein neu entwickeltes Klingenarretierungssystem – ganz außergewöhnlich für ein Taschenmesser dieser Größe – garantiert dem Nutzer erhöhte Sicherheit.

Bis zu 11 verfügbare Funktionen
Neben einer extra robusten, rostfreien Messerstahl-Klinge aus Edelstahl 440, welcher auf 57 HRC gehärtet wurde, machen andere ebenso praktische wie klar durchdachte Werkzeuge aus diesem Taschenmesser einen unverzichtbaren Wegbegleiter bei den täglichen Abenteuern: ein Sommelier-Korkenzieher mit 5 Windungen, ein Schlitz- und Kreuzschlitzschraubenzieher, eine Stech- und Bohrahle mit messerscharfem Schliff, ein Allzweck-Kapselheber, ein Dosenöffner und eine Pinzette mit abgeschrägter Spitze, die höchste Präzision gewährleistet. Das mit 4 bis 6 Werkzeugen ausgestattete Messer ist je nach individuellen Nutzerbedürfnissen in vier Varianten erhältlich.

Spaziergang am Nachmittag

Schnitzen, Kinder und Messer?

Wer kennt nicht die Geschichten von Michel aus Lönneberga, dem Lausbub, der seine Eltern auf Trab hielt und viele Auszeiten im Schuppen verbringen durfte. Viel Zeit verbringt er dort mit Schnitzen von tollen kleinen Figuren, obwohl er erst fünf Jahre alt war.

Mein Töchter bekamen ihr erstes eigenes Messer für den Waldkindergarten auch ungefähr in diesem Alter. Zuhause durften sie ihre ersten Schnitzerfahrungen bereits mit drei machen. 

DAS richtige Einstiegsalter zum Schnitzen mit Kindern gibt es nicht. So eine grobe Richtlinie sind fünf bis acht Jahre. Zum Schnitzen gehört auch Kraft, und wenn das Kind die Klinge nicht selbständig auf- und einklappen können, wird die Kraft vermutlich auch nicht ausreichen einen Span vom Stock weg zu schnitzen.

Entscheidend beim Umgang mit dem Messer ist es jedoch, dass das Kind Interesse am Schnitzen hat und einige Regeln einhält:

  1. die Klinge muss scharf sein! Ein stumpfes Messer macht keinen Spaß, man muss fester drücken und damit erhöht sich die Gefahr abzurutschen. 
  2. frisches grünes Holz ist leichter zu schnitzen, es ist weich und besser zu verarbeiten. Aber bitte nie in den Baumstamm ritzen.
  3. Klare Regeln: erlaubt ist Schneiden und Schnitzen. Kein rum albern und Hacken, Stechen oder sonstigen Blödsinn.
  4. Wer schnitzt, der sitzt. Und dann erst wird das Messer geöffnet oder aus der Scheide genommen.
  5. Gemeinsames Schnitzen macht Spaß, aber dabei auf genügend Abstand zum Nachbar achten. 
  6. Immer vom Körper weg schnitzen. Dabei auch die Umgebung im Blick haben.
  7. Nach dem Schnitzen das Messer wieder einklappen oder in die Messerscheide stecken. Nur so wird es an andere weiter gegeben.
  8. nach dem Gebrauch das Messer reinigen und abtrocknen.
  9. Speziell für Erwachsene: ihr seid verantwortlich, dass die Kinder den richtigen Umgang mit dem Messer lernen. Ihr seid Vorbild. Und ihr solltet die Kinder nicht unbeaufsichtigt lassen.

Typische Kindermesser unterscheiden sich zu herkömmlichen Messern dadurch, dass sie eine abgerundete Spitze haben, die vor Stichverletzungen schützen sollen. Die Messer sind etwas kleiner als unsere normalen Messer, sie wurden mit kleinerem Griff und einer kürzeren Klinge speziell für Kinderhände gemacht.


Opinel Kindermesser Nr. 7 OUTDOOR JUNIOR blau

Ob ein Messer das Messer eine stabile, feststehende Klinge mit Handschutz (z.B. die tollen Messer von Morakniv) oder ein Taschenmesser mit arretierbaren Klinge (z.B. Messer von Opinel) hat, entscheidet meist eurer persönlicher Geschmack und individuellen Anforderungen. Wir von MeinKindermesser haben eine große Auswahl an scharfen, tollen bunten Kindermesser.

Ein kluger Gegenstand

Ein Taschenmesser ist ein kluger Gegenstand, im Gegensatz z.B. zu einem Bleistiftspitzer, der ein dummer Gegenstand sei. Das sagt Wolfgang Schmidbauer in der „Zeit“. Seine Mutter habe den Bleistift mit einem Messer angespitzt. Wer das mache, müsse Umsicht entwickeln, seine Kraft dosieren, exakt arbeiten – aber könne dadurch auch die Spitze des Bleistifts feiner anspitzen.

Wichtiger als Muskelkraft ist Schärfe. Der Schreiner oder Koch müssen immer darauf achten, sehr scharfes Werkzeug zu haben. Eine stumpfe Klinge kostet Kraft und man kann nicht exakt arbeiten. Nichts aber ist gefährlicher als mit stumpfen, ungenauem Werkzeug zu arbeiten.

Das gilt selbstverständlich auch für Kindermesser.

Opinel-Messer z.B lassen sich hervorragend und einfach nachschleifen. Dazu braucht es nicht viel, ein einfacher Wetzstein kann genügen.

Umgang mit Messer

Sicher gibt es viele Möglichkeiten Taschenmesser auf- und einzuklappen. Die geübten Messerbenützer werden sich keine Gedanken machen und ihr gewohnten Bewegungsabläufe einfach anwenden.
Bei Kinder empfiehlt es sie von Anfang mit einer Methode vertraut zu machen, um mögliche Verletzungen vorzubeugen.
Eine Hand fixiert das Messer mit den vier Fingerkuppen auf der einen und mit Daumen und Handballen auf der anderen Seite. Die Klinge klappt vom Körper weg. Die Klinge wird im Halbkreis herausgezogen. Die Einkerbung auf der Klinge (Nagelhieb) gibt dem Daumen den nötigen Halt.
Das Messer ist dann geöffnet, wenn die Klinge mit einem spür- und hörbaren Klicken einrastet.
Bei den Opinel Messer wird die Klinge mittels Drehring fixiert (Virobloc).
Das Einklappen funktioniert mit dem umgekehrten Ablauf. Wichtig ist die Klinge mit Daumen und Zeigefinger festzuhalten bis zum vollständigen Einklappen. So hat man die Klingenbewegung immer unter Kontrolle und klemmt sich dabei keinen Finger ein.

Sitzhaltung beim Schnitzen
Wer schnitzt, der sitzt. Die Erwachsenen tragen hierfür die Verantwortung und haben Kinder gegenüber die entsprechende Vorbildfunktion.
Immer vom Körper weg schnitzen, dabei auf die Beine achten: entweder seitlich neben den Beinen oder zwischen den gespreizten Beinen.
Die Schnitzbewegung erfolgt gegen den Boden.
Der Schnitzbereich liegt immer vor den Knien.
Ausreichend Abstand zur nächsten Person.
Das Messer stets am Werkstück, und ins Futteral stecken bzw. einklappen, wenn nicht geschnitzt wird.
Ein scharfes Messer ist gefährlich, ein stumpfes Messer kann noch gefährlicher sein.

Opinel Größen

Die Größen n°1 und n°11 wurden nur bis 1939 hergestellt. Das kleine Messer n°1 mit seiner knapp zwei Zentimeter langen Klinge wurde an einer Uhrkette getragen und sollte beispielsweise als Pfeifen- oder Nagelreiniger dienen – diese Anwendungen setzten sich nicht durch. In den 1990er Jahren bildete es das Motiv für eine Schmuckstück-Serie von Jacques Bellon. Originale dieses Miniaturmessers sind heute jedoch so gut wie nicht mehr vorhanden – selbst der Hersteller besitzt nur noch zwei Exemplare. Die Herstellung des Messers mit der Größe n°11 endete, da Klappmesser mit einer mehr als zehn Zentimeter langen Klinge damals nicht sehr gebräuchlich waren, weshalb die naheliegenden Größen 10 und 12 als ausreichend betrachtet wurden.
Das Messer n°8 ist das wohl meistverkaufte Opinel mit einer für die meisten Anwendungen handlichen Größe. Es kann als Schnitz- oder Allzweckmesser, jedoch weniger für gröbere Arbeiten benutzt werden. Die größeren Modelle gelten als geeignet für den Gebrauch in der Küche oder beim Campen

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