Blog ScharfesMesser

.....eine Form von Leidenschaft

Das Messer in meiner Hand!

Ich halt das Messer in der Hand,
gefährlich blitzt die blanke Klinge,
ich schau es an, noch unverwandt
und frage mich, ob ich es bringe….

….mit dem Messer einzutauchen,
in das Fleisch, so rot und zart
möcht noch vorher eine rauchen,
mein Herz so schwer, die Augen hart.

Dann wage ich den ersten Schnitt,
geschmeidig schneid ich hin und her
und nach Manier von Fleischer Schmitt
zieh ich die Klinge kreuz und quer.

Es tropfet Blut, die Faser bricht
die Fleischeswürfel sind bereit
ach, das wird wieder ein Gedicht,
ich freue mich auf Gulaschzeit!

Capesha (c) 

Opinel-Parallele-Kochmesserset

Im Wald

Durch’s Waldmoos ziehen
verlockende Pilzpfade.
Wie der Herbst duftet!

Dieses Messer wurde von Opinel eigens für das Sammeln und die Vorbereitung von Pilzen entwickelt.
Mit der feinen, gekrümmten Sandvik-Edelstahlklinge mit gezahntem Rücken können Pilze problemlos gehäutet werden. Am Ende des Griffes aus naturfarbenem, lackiertem Buchenholz befindet sich eine Bürste aus Wildschweinborsten, mit deren Hilfe man leicht Erdreste von den Pilzen

Opinel Pilzmesser, SandvikStahl, Buchenholz

multifunktionalen Messer OPINEL No. 9 DIY

Opinel erweitert mit dem multifunktionalen Messer OPINEL No. 9 DIY sein erfolgreiches Sortiment. Das Messer ist die ideale Ergänzung im Werkzeugkoffer, im PKW oder auch im Büro. Das Messer verfügt über eine robuste 8 cm lange Klinge aus modifiziertem Sandvik 12C27 Stahl, die an der Klingenbasis durch einen Abisolierer und einen Fadenschneider ergänzt wurde. Die Klinge wird durch den Virobloc-Sicherheitsring arretiert. Der gelbe Griff des OPINEL No. 9 DIY aus glasfaserverstärktem Polyamid beherbergt in zwei Griffaussparungen je ein Bit für Schlitzkopf- und Kreuzschlitzschrauben. Damit kann das Messer als Schraubendreher verwendet werden, indem das passende Bit in den am Griffende angebrachten magnetischen Bithalter eingesetzt wird. Verwendet werden handelsübliche Bits. Hier zu finden

„Der gepflegte Mann verlässt das Haus nie ohne sein Laguiole.“

Ein Laguiole Messer war ursprünglich vor allem ein Werkzeug. Ein Werkzeug, das die Hand des Menschen verlängert. Zunächst reines Gebrauchsobjekt, sicherte es schnell seinen Platz auch als „objet emblématique“, als Gegenstand mit identitätsstiftender Wirkung einer Region und – heute mehr denn je – einer Rückkehr zu den Werten des Bodens, zu echter Handarbeit, Einzigartigkeit und Nachhaltigkeit. Das Laguiole hat erfolgreich seinen Weg zum Begleiter in den Taschen moderner, gebildeter und weltoffener Menschen gemacht.

Unter allen Messern weltweit kennt das Laguiole die größte Vielfalt von Ausführungen, Materialien, Verzierungen und Schmuckelementen. Die natürliche Eleganz und die harmonisch ausgeglichenen Linien des Laguiole, mit denen es seine Schöpfer im 19. Jahrhundert versahen, eröffnen das Feld für Kreativität. Seine geschwungenen Formen lassen heutigen Designern freien Raum und sind Quelle zeitgemäßer Inspiration. Das Laguiole erzählt eine zur Zukunft hin gerichtete Geschichte.

Der „Rolls Royce“ des Taschenmessers, wie ein Laguiole gerne genannt wird, hat seinen Platz weltweit eingenommen. Prominente wie Sean Connery oder Elon Musk besitzen dieses Kultobjekt. Französische Politiker verschenken es an Gäste auf Staatsbesuch. Sommeliers öffnen die vorzüglichsten Jahrgänge mit ihrem Laguiole. Modeschöpfer und Architekten entwerfen neue Modelle. Im Museum of Modern Art, New York wird das Messer geehrt, in Sterne-Restaurants aufgetischt, in der Küche, bei der Jagd, auf dem Land oder in der Stadt genutzt. Ja, nutzen sollte man es.

Das Laguiole ist ein Messer für’s Leben (un couteau à vie), unentbehrlicher Begleiter für jedermann und ein Muss für Liebhaber schöner Handwerkskunst. Es steht wie kaum ein anderer Gegenstand für das sprichwörtliche Savoir Vivre.

Opinel: Messer für das Savoir vivre

Was haben Pablo Picasso und Paul Bocuse mit vielen Abenteurern, Outdoor-Fans und ganz „normalen“ Menschen gemeinsam? Die Liebe zu „ihrem“ Opinel, dem legendären französischen Taschen-Klappmesser. Während der Künstler seine Skulpturen damit formte, würde sich der französische Spitzenkoch für das Opinel entscheiden, wenn er nur einen Gegenstand mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte. Seit fast 125 Jahren hat das praktische Schneidwerkzeug unzählige Geschichten geschrieben – und erfreut sich ungebrochener Beliebtheit.

z.B. das Opinel Taschenmesser Größe 8, Carbon zum Sonderpreis von 8,90 €

nicht ohne mein Opinel

Was kann man nicht alles über die Klinge springen lassen. Da gibt es Apfelmesser, Brieföffner, Entermesser, Hippen, Macheten, Skinner, Skalpelle, Tapeten- und Rasiermesser sowie Zigarrenguillotinen. Und es gibt mein Opinel. Ein Messer, um alles zu zerteilen, zu schnitzen und zu ritzen. Die Klinge aus schwedischem Edelstahl, das Heft aus französischem Buchenholz. Drumherum liegt fest eine Blechmanschette, um die sich wiederum locker ein Sicherungsring drehen lässt, der die Schneide nach dem Öffnen arretiert.

1890 von dem 18-jährigen Werkzeugmachersohn Joseph Opinel in AlbiezLe-Vieux für die Landarbeiter Savoyens erdacht, hat sich das schlichte Design bis heute fast nicht verändert. In anderen Messern stecken USB-Sticks, Höhenmesser und Taschenlampen – im Opinel steckt die rustikale Eleganz des Bewährten. Damit markiert es haarscharf den Unterschied zwischen den technikbegeisterten Deutschen, die das Schweizer Armeemesser mit seinen mindestens 21 Zusatzfunktionen vorziehen, und den Franzosen, die nicht ohne ihr Opinel in den Wald gehen. Sie wissen: Dieses Messer geht einem nicht im Sack auf und es liegt bequem in der Hand. Es wurde vom Londoner Victoria and Albert Museum zu einem der 100 schönsten Produkte der Welt gekürt und vermittelt doch die Illusion, man könne damit Wölfe und Bären abwehren. Vielleicht ist es ein Männer-Ding, aber ohne mein Messer begebe ich mich nur ungern in die Fremde. Allerdings war es schon im Mittelalter üblich, zum Auswärtsessen stets die eigene Klinge mitzuführen.

Mein Modell heißt übrigens No. 10, seine Schneide mit der Schmiedemarke misst zehn Zentimeter. Während andere Messer auch nach jahrelangem Gebrauch oft noch wie neu wirken, trägt No. 10 die opinel-typische dunkle Patina, man könnte sagen: seine Geschichte. Ganze Reisen lassen sich daran nacherzählen. Gekauft für die Interrailtour 1992 über Amsterdam, Paris und Rom nach Istanbul, hat diese Klinge Haschisch zerteilt, Knoblauch zerdrückt und Herzchen in Olivenbäume geritzt. Aus vollgeschwitzten Jeans wurden vollgeschwitzte Shorts. Der Knauf sauste auf die Köpfe armer Goldbrassen, die Messerspitze legte Holzsplitter aus schwarzen Füßen frei. Braucht man ein Reisetagebuch, wenn man so ein Messer hat?

Doch trotz der vielen Dienstjahre: Nach Rom kann man auf meinem Messer nicht reiten. Ich habe es gerade von einem Scherenschleifer in Haiti schärfen lassen. Auf dieses Messers Schneide steht nun nichts mehr.

von Philipp Lichterbeck

Schnitzeljagd

Eine Schnitzeljagd ist definitiv der Klassiker unter den Abenteuern für Kinder. Und eine tolle Sache für die Kinder, die in den Ferien nicht in den Urlaub fahren oder fliegen. Klar, am Ende gab es eine Schatzkiste, aber die Kinder hatten auch die Aufgabe einen besonderen Gegenstand unterwegs zu sammeln. Am Lagerfeuer präsentierten sie sich ihre gefundenen Schätze. Das war ein Spaß.

Opinel Taschenmesser Größe 8, Carbon

Die Klinge des Opinel-Messers besteht aus hochlegiertem XC90 Kohlenstoffstahl und ist leicht nachschärfbar. Sie lässt sich über das Drehen eines Sicherheitsrings (Virobloc-System) blitzschnell arretieren. Der Griff ist aus getrocknetem, lang gelagertem Buchenholz gefertigt. Eine Speziallackierung schützt vor Feuchtigkeit.

=> Zum Sonderpreis von 8,90 €

Opinel Taschenmesser Größe 9, Carbon

Sonnentrost

Morgengrauen naht
Wärmend wird Sonne trösten
Heller wird der Tag

Frühling mit Opinel
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